Impressum/AGB

Anbieter dieser Website i.S.v. § 5 TMG und verantwortlich für den Inhalt gemäß § 55 Abs. 2 RStV ist die

Stadt Pößneck, v.d.d. Bürgermeister Michael Modde
Projektbüro „Erlebnis Industriekultur“

Anschrift: Markt 1, 07381 Pößneck
Telefon: 03647 / 500 – 303
Fax: 03647 / 500 – 5 314

Email: kultur.sekretariat@poessneck.de

 

Allgemeine Geschäftsbedingungen (AGB) der Leitausstellung „Erlebnis Industriekultur – Innovatives Thüringen seit 1800“

(1) Leistungen der Stadt Pößneck
Die Stadt Pößneck bietet auf Grundlage nachfolgender Bestimmungen kulturvermittelnde Angebote zur Leitausstellung durch hierfür ausgebildete Kulturvermittler/innen innerhalb der Öffnungszeiten der Leitausstellung an. Das Projektbüro „Erlebnis Industriekultur“ führt die bestellten Angebote durch. Auftragnehmer ist die Stadt Pößneck.

(2) Leistungen der Kulturvermittlung
Das Rechtsverhältnis zwischen dem/der Kulturvermittler/in und dem/der Auftraggeber/in der Führung regeln in erster Linie die mit dem/der Kulturvermittler/in getroffenen Vereinbarungen sowie diese allgemeinen Geschäftsbedingungen; im Übrigen bestimmt sich das Rechtsverhältnis nach der gesetzlichen Regelung des Dienstvertragsrechts (§§ 611 ff. BGB). Die Leistung des/der Kulturvermittler/in besteht in der Kulturvermittlung entsprechend der gebuchten Details.

(3) Vertragsschluss
Die Buchung einer Führung ist mündlich, schriftlich, per Fax oder per e-mail über das Kontaktformular möglich. Mit der Buchung erkennt der/die Auftraggeber/in diese Geschäftsbedingungen an. Der/Die Auftraggeber/in bietet der Stadt Pößneck damit den Abschluss eines Vertrages verbindlich an, den die Stadt Pößneck annimmt. Der Vertrag kommt mit der Annahme der verbindlichen Buchung durch die Stadt Pößneck zustande. Diese Bestätigung bedarf keiner bestimmten Form. Im Regelfall wird die Stadt Pößneck, ausgenommen bei sehr kurzfristigen Buchungen, die Annahme der gebuchten Leistung schriftlich bestätigen. Über die Auswahl des/der jeweiligen Kulturvermittler/-in entscheidet die Stadt Pößneck.

(4) Preise
Maßgeblich sind die auf der Website der Leitausstellung genannten Preise. Der Aufschlag für fremdsprachige Führungen muss im Vorfeld einzeln verhandelt werden. Bei den angegebenen Preisen ist die Umsatzsteuer mit enthalten. Die Preise beinhalten dagegen nicht eventuell anfallende Eintrittsgelder außerhalb der Leitausstellung bzw. des Museum642-Pößnecker Stadtgeschichte, Parkgebühren oder sonstige zusätzliche Aufwendungen.

(5) Fälligkeit, Rechnungsstellung
Die Bezahlung der Führung ist bar gegen Quittung an der Museumskasse zu entrichten. Schecks oder Kreditkarten werden nicht akzeptiert. Eine Rechnungsstellung ist i.d.R. mit Vorkasse möglich.

(6) Teilnehmerzahl
Die maximale Teilnehmerzahl einer Kulturvermittlung ist im Vorfeld mit dem Projektbüro abzusprechen und wird mit schriftlicher Bestätigung (s.o. 3.) verbindlich festgelegt.

(7) Nichtinanspruchnahme der Führung; Annahmeverzug durch den/die Auftraggeber/in
Der/die Auftraggeber/in ist verpflichtet, sich pünktlich am vereinbarten Ort einzufinden. Bei Verspätung besteht kein Anspruch auf Verlängerung der Kulturvermittlung oder Reduzierung des Preises. Bei einer Verspätung ab 30 Minuten ist der/die Kulturvermittler/in berechtigt, die Führung ausfallen zu lassen. In diesem Fall ist der/die Auftraggeber/in – ohne Anspruch auf Nachholung der Führung – verpflichtet, das vereinbarte Honorar zu zahlen.

(8) Nichterscheinen/Verspätung des/der Kulturvermittler/in
Ist der/die Kulturvermittler/in nicht spätestens 15 Minuten nach dem vereinbarten Führungsbeginn am Treffpunkt erschienen, haben Sie uns hierüber zu den üblichen Öffnungszeiten telefonisch zu informieren. Wir bemühen uns dann, Ihnen unverzüglich eine/n andere/n Kulturvermittler/in zu vermitteln. Im Übrigen haftet der/die Kulturvermittler/in nach (11).

(9) Stornierung
Eine kostenlose Stornierung ist bis zu drei Tage vor Führungsbeginn durch den Auftraggeber per Telefon während der Öffnungszeit oder per Brief bzw. E-Mail (Datum des Posteingangs) möglich. Wird am zweiten Tag vor der Führung storniert, sind 25 % des Honorars fällig, danach beträgt die Stornogebühr 100 % des Honorars. In keinem Fall besteht ein Anspruch auf Nachholung der Führung.

(10) Haftung der Stadt Pößneck
Die Stadt Pößneck haftet dem Auftraggeber bei einer Verletzung des Lebens, des Körpers oder der Gesundheit oder bei der Verletzung einer wesentlichen Vertragspflicht gemäß den gesetzlichen Bestimmungen. Eine wesentliche Vertragspflicht ist eine Pflicht, deren Erfüllung die ordnungsgemäße Durchführung des Vertrages überhaupt erst ermöglicht und auf deren Einhaltung der Auftragnehmer regelmäßig vertrauen darf. Für sonstige Schäden haftet die Stadt, wenn sie auf einer vorsätzlichen oder grob fahrlässigen Pflichtverletzung der Stadt, ihrer gesetzlichen Vertreter oder Erfüllungsgehilfen beruhen. Im übrigen ist die Haftung der Stadt ausgeschlossen.

(11) Haftung des/der Kulturvermittlers/in
Die Haftung in Fällen des Vorsatzes oder der groben Fahrlässigkeit sowie bei einer leicht fahrlässigen Verletzung des Lebens, des Körpers oder der Gesundheit richtet sich nach den gesetzlichen Bestimmungen. Im Übrigen haftet er/sie nur wegen der schuldhaften Verletzung wesentlicher Vertragspflichten. Der Schadensersatzanspruch für die schuldhafte Verletzung wesentlicher Vertragspflichten ist jedoch auf den vertragstypischen vorhersehbaren Schaden begrenzt, soweit nicht zugleich ein anderer der vorher aufgeführten Fälle gegeben ist. Er/sie haftet dagegen nicht für Leistungen, Personen- oder Sachschäden im Zusammenhang mit der Führung. Diese Regelungen gelten für alle Schadensersatzansprüche gleich aus welchem Rechtsgrund.

(12) Hausordnung
Große Gepäckstücke, Taschen und Rucksäcke dürfen nicht mit in die Ausstellungsräume genommen werden und sind in der Garderobe zu belassen (Schließfächer vorhanden). Hunde haben keinen Zutritt zur Ausstellung (Blindenführhunde ausgenommen). Speisen und Getränke dürfen ausschließlich im Foyer/ Cafeteria konsumiert werden. Kinder dürfen eigenständig das Museum642 besuchen, sobald sie mindestens 7 Jahre alt sind und die Museumsregeln selbst lesen und befolgen können.

(13) Gültigkeit
Diese AGB gelten ab 1.12.2017 bis zur Wirksamkeit später als zu diesem Zeitpunkt erklärten AGB und ersetzen alle davor geltenden AGB.

(15) Salvatorische Klausel
Sollte eine Bestimmung dieser Vereinbarung unwirksam sein, so zieht dies nicht die Unwirksamkeit der gesamten Vereinbarung nach sich. In diesem Fall wird die unwirksame Regelung durch die gesetzliche Regelung ersetzt.


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Stadt Pößneck, v.d.d. Bürgermeister Michael Modde
Projektbüro „Erlebnis Industriekultur“

Anschrift: Markt 1, 07381 Pößneck
Telefon: 03647 / 500 – 314
Fax: 03647 / 500 – 5 314

Email: leitausstellung@poessneck.de

 

Allgemeine Geschäftsbedingungen (AGB) der Leitausstellung „Erlebnis Industriekultur – Innovatives Thüringen seit 1800“

(1) Leistungen der Stadt Pößneck
Die Stadt Pößneck bietet auf Grundlage nachfolgender Bestimmungen kulturvermittelnde Angebote zur Leitausstellung durch hierfür ausgebildete Kulturvermittler/innen innerhalb der Öffnungszeiten der Leitausstellung an. Das Projektbüro „Erlebnis Industriekultur“ führt die bestellten Angebote durch. Auftragnehmer ist die Stadt Pößneck.

(2) Leistungen der Kulturvermittlung
Das Rechtsverhältnis zwischen dem/der Kulturvermittler/in und dem/der Auftraggeber/in der Führung regeln in erster Linie die mit dem/der Kulturvermittler/in getroffenen Vereinbarungen sowie diese allgemeinen Geschäftsbedingungen; im Übrigen bestimmt sich das Rechtsverhältnis nach der gesetzlichen Regelung des Dienstvertragsrechts (§§ 611 ff. BGB). Die Leistung des/der Kulturvermittler/in besteht in der Kulturvermittlung entsprechend der gebuchten Details.

(3) Vertragsschluss
Die Buchung einer Führung ist mündlich, schriftlich, per Fax oder per e-mail über das Kontaktformular möglich. Mit der Buchung erkennt der/die Auftraggeber/in diese Geschäftsbedingungen an. Der/Die Auftraggeber/in bietet der Stadt Pößneck damit den Abschluss eines Vertrages verbindlich an, den die Stadt Pößneck annimmt. Der Vertrag kommt mit der Annahme der verbindlichen Buchung durch die Stadt Pößneck zustande. Diese Bestätigung bedarf keiner bestimmten Form. Im Regelfall wird die Stadt Pößneck, ausgenommen bei sehr kurzfristigen Buchungen, die Annahme der gebuchten Leistung schriftlich bestätigen. Über die Auswahl des/der jeweiligen Kulturvermittler/-in entscheidet die Stadt Pößneck.

(4) Preise
Maßgeblich sind die auf der Website der Leitausstellung genannten Preise. Der Aufschlag für fremdsprachige Führungen muss im Vorfeld einzeln verhandelt werden. Bei den angegebenen Preisen ist die Umsatzsteuer mit enthalten. Die Preise beinhalten dagegen nicht eventuell anfallende Eintrittsgelder außerhalb der Leitausstellung bzw. des Museum642-Pößnecker Stadtgeschichte, Parkgebühren oder sonstige zusätzliche Aufwendungen.

(5) Fälligkeit, Rechnungsstellung
Die Bezahlung der Führung ist bar gegen Quittung an der Museumskasse zu entrichten. Schecks oder Kreditkarten werden nicht akzeptiert. Eine Rechnungsstellung ist i.d.R. mit Vorkasse möglich.

(6) Teilnehmerzahl
Die maximale Teilnehmerzahl einer Kulturvermittlung ist im Vorfeld mit dem Projektbüro abzusprechen und wird mit schriftlicher Bestätigung (s.o. 3.) verbindlich festgelegt.

(7) Nichtinanspruchnahme der Führung; Annahmeverzug durch den/die Auftraggeber/in
Der/die Auftraggeber/in ist verpflichtet, sich pünktlich am vereinbarten Ort einzufinden. Bei Verspätung besteht kein Anspruch auf Verlängerung der Kulturvermittlung oder Reduzierung des Preises. Bei einer Verspätung ab 30 Minuten ist der/die Kulturvermittler/in berechtigt, die Führung ausfallen zu lassen. In diesem Fall ist der/die Auftraggeber/in – ohne Anspruch auf Nachholung der Führung – verpflichtet, das vereinbarte Honorar zu zahlen.

(8) Nichterscheinen/Verspätung des/der Kulturvermittler/in
Ist der/die Kulturvermittler/in nicht spätestens 15 Minuten nach dem vereinbarten Führungsbeginn am Treffpunkt erschienen, haben Sie uns hierüber zu den üblichen Öffnungszeiten telefonisch zu informieren. Wir bemühen uns dann, Ihnen unverzüglich eine/n andere/n Kulturvermittler/in zu vermitteln. Im Übrigen haftet der/die Kulturvermittler/in nach (11).

(9) Stornierung
Eine kostenlose Stornierung ist bis zu drei Tage vor Führungsbeginn durch den Auftraggeber per Telefon während der Öffnungszeit oder per Brief bzw. E-Mail (Datum des Posteingangs) möglich. Wird am zweiten Tag vor der Führung storniert, sind 25 % des Honorars fällig, danach beträgt die Stornogebühr 100 % des Honorars. In keinem Fall besteht ein Anspruch auf Nachholung der Führung.

(10) Haftung der Stadt Pößneck
Die Stadt Pößneck haftet dem Auftraggeber bei einer Verletzung des Lebens, des Körpers oder der Gesundheit oder bei der Verletzung einer wesentlichen Vertragspflicht gemäß den gesetzlichen Bestimmungen. Eine wesentliche Vertragspflicht ist eine Pflicht, deren Erfüllung die ordnungsgemäße Durchführung des Vertrages überhaupt erst ermöglicht und auf deren Einhaltung der Auftragnehmer regelmäßig vertrauen darf. Für sonstige Schäden haftet die Stadt, wenn sie auf einer vorsätzlichen oder grob fahrlässigen Pflichtverletzung der Stadt, ihrer gesetzlichen Vertreter oder Erfüllungsgehilfen beruhen. Im übrigen ist die Haftung der Stadt ausgeschlossen.

(11) Haftung des/der Kulturvermittlers/in
Die Haftung in Fällen des Vorsatzes oder der groben Fahrlässigkeit sowie bei einer leicht fahrlässigen Verletzung des Lebens, des Körpers oder der Gesundheit richtet sich nach den gesetzlichen Bestimmungen. Im Übrigen haftet er/sie nur wegen der schuldhaften Verletzung wesentlicher Vertragspflichten. Der Schadensersatzanspruch für die schuldhafte Verletzung wesentlicher Vertragspflichten ist jedoch auf den vertragstypischen vorhersehbaren Schaden begrenzt, soweit nicht zugleich ein anderer der vorher aufgeführten Fälle gegeben ist. Er/sie haftet dagegen nicht für Leistungen, Personen- oder Sachschäden im Zusammenhang mit der Führung. Diese Regelungen gelten für alle Schadensersatzansprüche gleich aus welchem Rechtsgrund.

(12) Hausordnung
Große Gepäckstücke, Taschen und Rucksäcke dürfen nicht mit in die Ausstellungsräume genommen werden und sind in der Garderobe zu belassen (Schließfächer vorhanden). Hunde haben keinen Zutritt zur Ausstellung (Blindenführhunde ausgenommen). Speisen und Getränke dürfen ausschließlich im Foyer/ Cafeteria konsumiert werden. Kinder dürfen eigenständig das Museum642 besuchen, sobald sie mindestens 7 Jahre alt sind und die Museumsregeln selbst lesen und befolgen können.

(13) Gültigkeit
Diese AGB gelten ab 1.12.2017 bis zur Wirksamkeit später als zu diesem Zeitpunkt erklärten AGB und ersetzen alle davor geltenden AGB.

(15) Salvatorische Klausel
Sollte eine Bestimmung dieser Vereinbarung unwirksam sein, so zieht dies nicht die Unwirksamkeit der gesamten Vereinbarung nach sich. In diesem Fall wird die unwirksame Regelung durch die gesetzliche Regelung ersetzt.